Aber nicht nur eins. Dein Agent hat mehrere Gehirne. Je nach Aufgabe wählt er automatisch das richtige.
Nicht wie ChatGPT, das wartet bis du es öffnest. Dein Agent denkt mit. Rund um die Uhr.
Alles was du kennst, kann dein Agent bedienen. Dein CRM, deine Buchhaltung, dein Shop, deine Werbekanäle, deine Bewertungsportale. Was du heute manuell machst, macht er ab morgen allein.
Du erreichst ihn dort wo du sowieso bist: per WhatsApp, Telegram, E-Mail oder Sprachnachricht. Schick ihm ein Foto, eine Datei, eine Audiomemo. Er versteht alles.
Kein neues Tool. Kein neues Dashboard. Kein Umlernen.
Das ist die Zukunft der Arbeit. Keine neue Software lernen, keine Schulungen, keine Einarbeitung. Du sagst was du willst. Dein Agent bedient die Systeme für dich. Du orchestrierst. Er arbeitet.
Jeder Mitarbeiter braucht einen Arbeitsplatz. Dein Agent auch. Einen Ort wo er läuft, denkt und arbeitet. Rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr. Leise, zuverlässig, immer da.
Je nachdem was zu dir passt, läuft er auf einem dedizierten Server in Deutschland, auf einem Mac Mini in deinem Büro, oder auf beidem. Deine Daten, dein Standort, deine Entscheidung.
Deine Daten verlassen nie das Haus.
Und ja, Siri wird besser. Google auch. Aber deren Agent arbeitet für Apple und Google. Nicht für dich. Dein Agent läuft auf deiner Infrastruktur, mit deinen Daten, unter deiner Kontrolle. Kein Anbieter kann dir den Zugang abdrehen, die Preise verdoppeln oder die Regeln ändern. Multi-Model heißt: du bist nie abhängig. Und wenn morgen ein besseres Modell kommt, nutzt dein Agent es. Ohne Umbau.
🖥️
Ein dedizierter Server in Deutschland (Hetzner, Nürnberg). Nur für dich. Keine geteilte Infrastruktur, kein AWS, kein US-Anbieter. DSGVO-konform ab Tag 1.
🍎
Ein Mac Mini direkt bei dir. Kompakt, leise, passt auf jeden Schreibtisch. Dein Agent wohnt da wo du arbeitest. Deine Daten bleiben im Haus. Maximale Kontrolle.
Dein Agent arbeitet selbstständig. Aber bei Entscheidungen die zählen, fragt er dich.
Eine Bewertung beantworten? Er schreibt einen Entwurf, du gibst 👍 oder änderst ihn. Eine Rechnung verschicken? Erst mit deinem OK. Einen Termin verschieben? Er schlägt vor, du entscheidest.
Das Prinzip heißt Human in the Loop. Der Agent übernimmt die Arbeit. Der Mensch behält die Kontrolle. Du bestimmst wo die Grenze liegt: Was darf er allein, wofür braucht er dein Go.
Kein Agent trifft Entscheidungen über deinen Kopf hinweg.
Im echten Leben.
Wähl dein Problem. Sieh wie dein Agent es löst.
Dein Problem ist nicht dabei? Schreib uns. Wir zeigen dir was möglich ist.
Anfragen beantworten
Klick auf einen Chat im Telefon um zu sehen wie dein Agent arbeitet.
Typische Actions
Optional. Hängt von deinem Setup ab. Wir versprechen nichts, was nicht angeschlossen ist.
Die Sachen die du seit Monaten vor dir herschiebst? Erledigt. Jeden Tag. Ohne dass du dran denken musst.
Prozess
Du erzählst was nervt. Wir hören zu. Per WhatsApp, Anruf, persönlich — wie du willst.
Wir zeigen dir deinen Agent. Auf deiner Hardware. Er kennt dein Business schon bevor er startet.
7 Tage echter Agent, echte Aufgaben. 497€ — wird auf Setup verrechnet.
Integrationen, Kanäle, Wissen. Wir bauen dein System — auf deiner Hardware, mit deinen Daten.
Dein Agent läuft. Du weißt wie er funktioniert. Kein Black Box. Was sich ändert, ändern wir.
So läuft's
Wie damals der erste Computer im Büro. Wir bauen dir das Fundament, du entdeckst was alles möglich ist. Jeden Monat mehr.
Pilot
497 €
einmalig · wird auf Setup verrechnet
Setup
ab 2.500 €
einmalig · abhängig vom Umfang
Operations
ab 247 €
pro Monat · monatlich kündbar
Monat 1: Anfragen automatisiert. Monat 2: Rechnungen. Monat 3: Bewertungen. Monat 4: Dinge, an die du heute noch nicht denkst.
Dein System wächst mit dir. Ohne Grenzen.
Alle Preise netto. KI-Kosten (ca. 30–80 €/Mo) trägt der Kunde direkt beim Provider. Volle Transparenz.
Über uns
Anfang 2023. Ein Schüler schreibt plötzlich Einser-Aufsätze. Sein Lehrer merkt nichts. Ein Büroangestellter erledigt in zwei Stunden, wofür er sonst zwei Tage brauchte. Eine Mieterin formuliert über Nacht eine Klage gegen ihren Vermieter. Juristisch sauber, ohne Anwalt. Bewerbungen, Anschreiben, Konzepte: auf einmal kein Problem mehr.
Es war der ChatGPT-Moment.
Jeder hat es gespürt. Die ganze Welt hat es gespürt. Und während die meisten gestaunt haben, haben wir uns eine andere Frage gestellt: Cool, das Ding kann denken. Aber was, wenn es auch handeln könnte? Wenn es nicht nur Texte schreibt, sondern E-Mails beantwortet. Nicht nur Termine vorschlägt, sondern sie einträgt. Nicht nur Ideen hat, sondern sie umsetzt.
Also haben wir uns reingestürzt. AutoGPT, einer der ersten Versuche, einer KI Autonomie zu geben. Der schwarze Screen, der blinkende Cursor, und plötzlich handelt ein System selbstständig. Nicht weil jemand tippt, sondern weil es selbst entscheidet. Es war roh, es war chaotisch.
Es war unser erster Agent-Moment.
Was wir da machten, hatte noch keinen Namen. Heute heißt es Agentic Engineering. KI-Systeme nicht programmieren, sondern orchestrieren. Verstehen welches Modell was kann, wo die Grenzen liegen, wie man mehrere Agents zusammenarbeiten lässt. 3 KI-Agents mit Sub-Agents steuern heute unseren kompletten Betrieb.
Und jetzt? Agents sind unter uns.
Sie bedienen Computer. Sie schreiben Code und deployen Software. Sie führen Bewerbungsgespräche. Sie handeln an Börsen. Sie machen untereinander Geschäfte. Sie sind in Unternehmen integriert und arbeiten neben Menschen. 1,4 Millionen Agents haben sich auf Moltbook ihr eigenes Social Network aufgebaut. Menschen dürfen nur zuschauen. Andrej Karpathy, einer der einflussreichsten KI-Forscher der Welt, nennt es „the most incredible sci-fi thing I have seen."
Das ist nicht Zukunft. Das ist jetzt. Und wir sind mittendrin. Nicht weil wir zur richtigen Zeit am richtigen Ort waren. Sondern weil wir angefangen haben, als es noch keinen Weg gab. Es gibt immer noch kein Playbook. Wir schreiben es.
Erst gaben wir ihnen eine Seele.
Dann ein Gehirn. Dann Hände.
Jetzt geben wir sie weiter. An dich.
Sicherheit
Jeder Agent den wir bauen wird vor dem Launch gegen die gängigsten Angriffsmethoden getestet. Prompt Injection, Data Leakage, Privilege Escalation. Nach OWASP-Standards für KI-Anwendungen. Deine Daten bleiben auf deinem Server, in Deutschland, unter deiner Kontrolle. Kein anderer Anbieter im DACH-Raum macht das standardmäßig.
Fragen
Ehrliche Antworten. Kein Kleingedrucktes.
GRUNDLAGEN
Nein. Und der Unterschied ist fundamental.
ChatGPT ist ein Chat-Fenster. Du öffnest es, tippst eine Frage, bekommst eine Antwort, machst es wieder zu. Ohne dich passiert nichts.
Ein Agent ist ein eigenständiges System, das dauerhaft läuft. Auf einem Server, nicht in einem Browser-Tab. Er ist mit deinen Tools verbunden (E-Mail, Kalender, CRM, Bewertungsportale) und handelt proaktiv: Er überwacht, reagiert, bereitet vor und meldet sich bei dir, wenn eine Entscheidung nötig ist.
Der Vergleich wäre eher: ChatGPT ist ein Lexikon, das du aufschlägst. Dein Agent ist ein Mitarbeiter, der mitdenkt.
Drei Dinge: Überwachen, Verarbeiten, Kommunizieren.
Überwachen heißt: Der Agent beobachtet laufend die Kanäle die du ihm zuweist: neue E-Mails, eingehende Anfragen, Bewertungen, Kalenderänderungen, Lagerbestände. Er schläft nicht und er vergisst nichts.
Verarbeiten heißt: Wenn etwas reinkommt, entscheidet der Agent nach deinen Regeln. Routine-Aufgaben erledigt er selbstständig. Bei allem was außerhalb seiner Kompetenz liegt, bereitet er die Entscheidung für dich vor. Mit Kontext, Optionen und einer Empfehlung.
Kommunizieren heißt: Er antwortet Kunden in deinem Ton, leitet intern weiter, dokumentiert was passiert ist und meldet sich bei dir nur wenn es nötig ist. Per WhatsApp, Telegram oder E-Mail.
Was genau er überwacht und wie er reagiert, definieren wir gemeinsam im Setup. Kein Agent ist wie der andere. Deiner wird für dein Business gebaut.
Nein. Und das ist kein Marketing-Versprechen, sondern das Grundprinzip.
Du kommunizierst mit deinem Agent über WhatsApp, Telegram oder Sprachnachrichten. In normaler Sprache, so wie du einem Kollegen schreiben würdest. Kein Dashboard, kein Backend, keine Kommandozeile.
Konkretes Beispiel: Du schickst eine Sprachnachricht mit „Sag dem Kunden Müller ab, verschieb auf nächste Woche". Und der Agent macht genau das. Er versteht Kontext, Abkürzungen und auch mal einen halben Satz.
Das Setup und die Technik übernehmen wir komplett. Nach dem Onboarding bekommst du eine kurze Einführung (ca. 30 Minuten) und eine Dokumentation für Anpassungen die du selbst machen kannst. Zum Beispiel Antwortvorlagen ändern oder Regeln anpassen. Alles andere läuft im Hintergrund.
Dein Agent nutzt mehrere KI-Modelle gleichzeitig, je nach Aufgabe das passende:
Das nennt sich Multi-Model-Architektur. Statt sich auf einen Anbieter zu verlassen, wählt dein Agent automatisch das beste Werkzeug für die jeweilige Aufgabe. So wie du auch nicht mit einem Hammer Schrauben reindrehen würdest.
Der Vorteil für dich: Kein Risiko durch Abhängigkeit von einem einzigen Anbieter. Und wenn ein neues, besseres Modell erscheint, kann dein Agent es nutzen. Ohne Umbau, ohne Mehrkosten.
DATENSCHUTZ & SICHERHEIT
Ja. Und wir erklären auch warum, nicht nur dass.
Dein Agent-System läuft auf einem dedizierten Server in Deutschland (Hetzner, Nürnberg/Falkenstein). Deine Geschäftsdaten (Termine, Kontakte, Dokumente) bleiben dort.
KI-Verarbeitung: Wenn der Agent „denkt", schickt er eine Anfrage an die KI-Provider (Anthropic, OpenAI oder Google). Diese Provider verarbeiten den Text und schicken die Antwort zurück. Die Inhalte werden dabei:
Alle drei Provider bieten mittlerweile EU-Datenverarbeitung an. Das heißt: auch die KI-Anfragen können innerhalb der EU verarbeitet werden.
Ja. Wir nehmen das ernst. Nicht als Checkbox, sondern als Teil der Architektur:
Im Onboarding besprechen wir gemeinsam, welche Daten der Agent verarbeitet, und richten alles entsprechend ein. Bei Bedarf erstellen wir die nötigen Verzeichnisse nach Art. 30 DSGVO mit dir zusammen.
Nein. Alle KI-Provider die wir nutzen (Anthropic, OpenAI, Google) garantieren vertraglich, dass API-Daten nicht zum Training ihrer Modelle verwendet werden.
Das ist ein wichtiger Unterschied zu den kostenlosen Chat-Versionen dieser Dienste. Die API-Schnittstelle, die wir nutzen, hat andere Datenschutzregeln als wenn du selbst ChatGPT im Browser öffnest.
KOSTEN & VERTRAG
Das hängt davon ab was dein Agent können soll. Grobe Orientierung:
Die monatlichen Kosten variieren je nach Nutzungsintensität. Ein Agent der 500 Aufgaben pro Monat erledigt kostet mehr als einer der 50 macht. Im Erstgespräch rechnen wir das transparent durch.
Keine versteckten Kosten. Keine Preise die nur „auf Anfrage" existieren.
Nein. Monatlich kündbar. Wir glauben, dass gute Arbeit keine Fesseln braucht.
Wir empfehlen trotzdem mindestens 4 bis 8 Wochen, damit der Agent sich einspielen kann. In den ersten 2 Wochen lernt er deine Abläufe, danach wird er jede Woche besser.
Alles gehört dir. Konfiguration, Dokumentation, Wissen. Du bekommst alles.
Wir bauen keine Abhängigkeit auf. Wenn du willst, kannst du den Agent nach Übergabe selbst weiterbetreiben. Wir helfen dir sogar dabei.
Kein Vendor-Lock-in. Kein „aber die Daten bleiben bei uns". Dein Business, deine Daten, dein Agent.
IN DER PRAXIS
KI macht Fehler. Das ist kein Geheimnis und wir tun nicht so, als wäre es anders. Genau deshalb ist jeder Agent so gebaut, dass Fehler auffallen bevor sie Schaden anrichten.
Das Prinzip heißt „Human in the Loop": Der Agent unterscheidet zwischen Routine und Entscheidungen. Routine erledigt er selbst. Eine Standard-Antwort auf eine Bewertung, eine Terminerinnerung verschicken, einen Beleg zuordnen. Bei allem was darüber hinausgeht fragt er dich: Soll diese E-Mail so raus? Stimmt dieser Preis? Passt dieser Ersatz?
Nichts Kritisches passiert ohne dein OK. Keine Rechnung, kein Vertrag, kein Kundenangebot. Der Agent bereitet vor, du entscheidest.
Zusätzlich wird jede Aktion protokolliert. Wenn etwas schiefläuft, kannst du exakt nachvollziehen was passiert ist, wann, und warum. Und es korrigieren. Das ist keine Notfall-Funktion, das ist Standard.
In der Regel hast du nach 5 bis 7 Arbeitstagen einen funktionierenden Agent. So sieht der Ablauf aus:
Tag 1 bis 2: Wir analysieren gemeinsam deine Abläufe. Was passiert täglich? Wo geht Zeit verloren? Welche Tools nutzt du? Daraus entsteht das Konzept für deinen Agent.
Tag 3 bis 5: Wir bauen den Agent, richten den Server ein, verbinden deine Tools und testen intern. Du bekommst eine WhatsApp- oder Telegram-Verbindung zu deinem Agent.
Woche 2 bis 4: Dein Agent läuft im Echtbetrieb. Du gibst Feedback, wir justieren nach. Er lernt deinen Ton, deine Vorlieben, deine Ausnahmen. In dieser Phase wird er jeden Tag besser.
Ab Woche 4: Der Agent arbeitet stabil und selbstständig. Anpassungen sind jederzeit möglich, entweder durch dich (einfache Dinge) oder durch uns (Technik).
Ja. Und das ist bewusst so gebaut.
Wir unterscheiden zwischen zwei Ebenen:
Inhaltliche Anpassungen kannst du selbst machen. Antwortvorlagen ändern, Regeln anpassen („freitags keine Termine"), neue Kontakte hinterlegen. Das geht direkt per Chat mit deinem Agent oder über eine einfache Konfiguration. Dafür brauchst du keine technischen Kenntnisse.
Technische Änderungen (neue Integrationen anbinden, die Architektur erweitern, Sicherheitsupdates) dafür sind wir zuständig. Entweder über den laufenden Operations-Vertrag oder als Einzelauftrag.
Bei der Übergabe bekommst du eine vollständige Dokumentation: Was kann der Agent, wie ist er konfiguriert, was kannst du selbst ändern, wo sind die Grenzen. Kein Black-Box-System, sondern nachvollziehbare Technik.
Die ehrliche Antwort: In den meisten Branchen ja. Aber nicht in allen gleich gut.
Besonders gut funktionieren Agents dort, wo täglich wiederkehrende Kommunikation anfällt: Kundenanfragen beantworten, Termine koordinieren, Dokumente zuordnen, Berichte erstellen, Bewertungen managen. Je strukturierter die Aufgaben, desto schneller ist der Agent produktiv.
Weniger geeignet ist es aktuell für Aufgaben die ausschließlich kreative oder strategische Entscheidungen erfordern. Ein Agent ersetzt keinen Art Director und keinen Unternehmensberater.
Im Erstgespräch gehen wir deine konkreten Abläufe durch und sagen dir ehrlich, wo ein Agent dir hilft und wo nicht. Wir verkaufen nichts, was keinen Mehrwert bringt. Das merkt jeder Kunde nach 4 Wochen, und dann haben alle verloren.
15 Minuten, kein Pitch. Du erzählst was nervt — wir zeigen was geht.
Freiburg im Breisgau. Persönlich. Kein Callcenter.